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Detlev Eilhardt Galerie

"Anomalie" (448) · 2022
Detlev Eilhardt, Anomalie, Abstraktes, Symbol, Informel, Expressionismus
Tags: Abstraktes · Symbol · Informel
5 / 266 Werke

Das letzte Bild dieser Serie - hier tanzen rechts oben die Kreise aus der Reihe, verlassen ihre Mitte. Nicht immer sind diese in der Gemeinschaft klar erkennbar. Ist es jetzt ein nach außen zeigendes Bild, um die Gemeinschaft nicht zu gefährden oder ist es eine Leugnung seiner Schwäche? Schellack, Tinte und Acryl

Verfügbarkeit:
Verkäuflich
Grösse:
80 x 80 x 4 cm
Technik:
Mischtechnik
Medium:
Leinwand
Kategorie:
Malerei
Kommentare
Ich wünsche, es gelingt mir diese Arbeiten noch im Original sehen zu können. Denn mehr Symbolik geht kaum.
Es ist gleichsam simpel wie genial und lässt ein Spektrum an Assoziationen zu, die es einem schlichtweg unmöglich machen - nicht HINzusehen. Klasse Deddy!
Wünsch Dir viel Resonanz für diese ART in KN.
Liebe Grüße in den Hegau.
Ute
6.11.2022 14:13 von Ute Kleist
Danke Gerhard für Deinen Kommentar. Ist es nicht unsere Mitte, die wir zusehends verlassen und die Medien spiegeln das nur? Die Mitte kann nicht verloren werden, sie ist immer gegenwärtig. Wir verlassen sie, dass ein großer Unterschied. Die Mitte verlassen heißt, für etwas Partei zu ergreifen, das heißt, das Gegenüber weniger zu sehen, zu achten, zu respektieren. In der Mitte sein heißt, beide Seiten zu sehen. Beste Grüße aus dem Hegau
6.11.2022 11:04 von Detlev Eilhardt
Wie Du, Detlev, uns sehr deutlich zeigst: Im Zeitalter der (un)sozialen Medien geht die Mitte mehr und mehr verloren.

Beste Grüße aus Wien
Gerhard
5.11.2022 13:41 von Gerhard Knolmayer · URL
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